Paris ……

paris5.jpgMorgen gehts wieder zum Montmartre, meinem gefühlten zu Hause. Arbeiten, relaxen, arbeiten, chillen; und vor allem Spaß haben … so wie es sein soll……

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pyramide du Louvre
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Place du Tertre
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Centre Georges-Pompidou
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Grab Heinrich Heine – Cimetiere Montmartre
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Musée de Montmartre – Jardins Renoir

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Mythos Bogensee – Vom Liebesnest zur DDR-Propagandastätte

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Goebbels-Villa Bogensee
In meiner nunmehr über 10jährigen fotografisch-emotionalen Dokumentation der Nazi-Hinterlassenschaften stöße ich unweigerlich – durch andere oder selbst – immer wieder auf die Frage, ob sich Bildästhetik mit dem Gräuel vereinbaren lässt.
 
In meinen Anfängen habe ich, wie in einem Automatismus, grundweg in analog/digital Schwarzweiß fotografiert. Während einer touristischen Stunde atemlos um Fassung ringend, hastig, schnell, wenig auf formale Bildgestaltung achtend, zumeist Eindrücke gesammelt. Es folgten erste Ausstellungen, und auf den großformatigen Prints störte mich zunehmend etwas, das ich erst nicht zu orten vermochte. Irgendwann wurde mir deutlich, dass Schwarzweiß eine große emotionale Distanz zum Betrachter schafft.Ja ihm sogar, in Form einer Zeit-Lupe, Verwantwortung für die Gegenwart nimmt. Das war mal, das ist vorbei, damit habe ich nichts zu tun. Ein Holocaust-Überlebender sagte mir daraufhin „In Auschwitz wurde unter blauem, rotem, gelbem oder grauem Himmel farbig vergast !“
 
Bei weiterer Annäherung begann ich über Stunden, Tage oder Wochen, in Abkehr von Bildklischees wie Stacheldraht, diesem Eindruck Ausdruck zu verleihen: Spiel mit Farben, Licht und eine sorgfältige Arbeitsweise im Wechsel der Jahres- und Tageszeiten. So wird Schwarzweiß für mich vice versa wieder ein nur individuell akzentuierendes Stilmittel, nicht Selbstzweck; und Farbe ein Brückenschlag auf die gegenwärtige Realität.
 
Die Betrachter der farbigen Varianten freuen sich immer über die ästhetischen Fotos – bis sie erfahren, in schamhafter Schrecksekunde, wo sie aufgenommen wurden oder was sie darstellen. Interessanter Effekt !

 

_goebbels_Bogensee_5.jpgBogensee. 1939 liess sich Goebbels am Bogensee, unweit seines Blockhauses, einen Landsitz errichten.  Aus seinem  geheimen Liebesnest mit der Schauspielerin Lída Baarová sollte nach dem Ordnungsruf seines Führers etwas Stattlicheres werden: ein neues Heim für die nun wieder nach Führerdekret  verordnete Großfamilie. 30 Privaträume,
40 Dienstzimmer sowie 60 Telefone auf einer Grundfläche von 1600 m². Dazu kamen ein Wirtschaftsgebäude, Gästehaus mit Besprechungszimmer und einem Hausbunker. Das Landhaus war mit einem eigenen Wasser- und Klärwerk, einer kaum sichtbaren Klimaanlage, einem Kino, nach unten versenkbaren Fenstern und einem Zimmer mit zwei Kaminen ausgestattet. Die UFA trug 1,5 Millionen Reichsmark zum Bau bei. (Quelle Wikipedia).Zumeist vergisst man bei diesen Gebäuden, dass sie mit Blut, Schweiß und Leben von Strafgefangenen und KZ-Insassen errichtet wurden.

Nach dem Krieg wurden die Gebäude Teil der gigantischen Jugendhochschule Waldhof am Bogensee. Nach 1980 wurde im Landhaus ein Restaurant für repräsentative Zwecke eingerichtet, bis schließlich 1990 die Jugendhochschule abgewickelt wurde. Nach der weiteren Nutzung durch das Internationale Bildungszentrum bis 1999 stehen die Gebäude leer.

Literatur:Stefan Berkholz Goebbels‘ Waldhof am Bogensee – Ch. Links Verlag

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Terasse mit versenkbaren Fenstern

 

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rechts Teile der gesprengten Bunkeranlage

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Skulptur aus DDR-Zeiten vor dem Eingang des Landsitzes

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Zvi Aviram und Marie Grünberg

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Zvi Aviram (*1927) – Holocaust-Überlebender und Autor, der während der NS-Zeit der jüdischen Widerstandsgruppe Chug Chaluzi angehörte – bei der Benennung der „Strasse 46“ in Blankenberg in „Marie-Grünberg-Straße

30.jpgMarie Grünberg (1903-1986) war eine Berlinerin, die während der NS-Zeit vier Juden und einem Deserteur das Leben rettete, indem sie die Verfolgten in ihrer Gartenlaube auf diesem Grundstück in der Ziegelstraße 30 versteckte…. Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem ehrte sie deshalb 1984 als „Gerechte unter den Völkern“. Um ihrer zu Gedenken, wurde heute die benachbarte „Straße Nr. 46“ in Pankow in „Marie-Grünberg-Straße“ benannt. Im Vorwege nicht ganz ohne Widerstand einiger Anwohner….

In seiner Autobiographie „Mit dem Mut der Verzweiflung – Mein Widerstand im Berliner Untergrund 1943-1945“ würdigt Zvi Aviram seine Nenn-Tante als mutige und selbstlose Frau und beschreibt ausführlich, wie gefährlich ihr Einsatz für ihren Mann und die Versteckten war.

Heute lebt Zvi Aviram bei Tel Aviv.

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li. stellv. Bezirksbürgermeister Pankow Jens-Holger Kirchner, re. Pfarrer Hagen Kühne

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Die letzte Schlacht gewinnen … ja wer eigentlich ?

Rio Reiser Nacht im Admiralspalast … in weiten Teilen grandios. Doch als die alten Heroen die alten Lieder anstimmen, halte ich es nicht mehr aus: ich muss hier raus ! „Keine Macht für niemand !“ klatschten und singen alle mit, und werden in wenigen Minuten in ihre postrevolutionär-spießbürgerliche Existenz zurückkehren, während die Welt am Abgrund steht. Das Plakat, das während des Konzertes spontan aufgestellt wurde „Freiheit für die Gefangenen in der Türkei“, wurde rasch von einem Ordner entfernt ….. nur einen Gast des vollen Hauses störte das lautstark, aber die Masse schweigt. Noch nicht mal das haltet ihr während eines – nicht Justin Bieber, nein: TON-STEINE-SCHERBEN-Konzertes ! mehr aus …… Aber hey, WIR sind – ach neee, waren – ja soooo revolutionär. Damals in Kreuzberg, wisst ihr noch ….. FICKT EUCHton !

Eine kurze Ecke weiter vor McDonalds am Bahnhof Friedrichstraße trommelt Toni aus München auf einem Einbahnstraßen-schild um sein Leben. Für ein paar Cent, um durch die Nacht zu kommen. Und das macht er richtig gut. Um seine Hand behandeln zu lassen, die nach einem Sturz stark schmerzt, hat er kein Geld……

Der Traum ist aus !

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DAS Highlight des Abends: Rauchhaussong – KAFVKA
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Max Herre

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R:P:S. Lanrue – Ton Steine Scherben

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Alexander Hacke – Einstürzende Neubauten
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Lutz Kerschowski
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Alexander Scheer

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Marianne Rosenberg

pics (c) grenzgaenge

Jochen Michaelis, la bohème …..

jochen3.jpgSein Platz auf dem Balkon ist seit dem 23. August immer noch unverändert, aber verwaist. Keiner von uns weiß, wo er begraben ist; und Vince leidet sehr, dass er nicht Abschied nehmen konnte. Jochen fehlt ihm in seiner besonderen, herzlichen Art …. so werden wir jetzt am Wochenende mit einem Strauß Blumen an die Spree gehen und uns verabschieden ……

Jochen Michaelis, Maler, Jahrgang 38, Enkel des ehemaligen Reichskanzlers Georg Michaelis. Doch viel zu sehr Bohème, um dessen starren Strukturen nachzufolgen, Zäsurgeschichte: Paris, New York, Berlin. Eine frühere Liaison mit einer Grimaldi, und Plänen, in seinem Paris bei ihr noch einmal auszustellen. Ein Bild habe ich von ihm: eine Impression unseres Innenhofes, als es hier noch „Bohème“ war. Nach guter, Pariser Tradition die Bezahlung für Reproduktionen seiner Malerei, denn Geld war knapp zuletzt ….

Er studierte an der Kunstakademie Kassel, der École Des Beaux Arts bei Chaplain Midi. Weitere Studien über Lithografie besuchte er bei Clarin an der Kunstakademie Paris sowie dem Pratt-Graphis-Centre in New York.

Auf Dich, Jochen !

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„der Strauss auf dem Tisch des alten Malers in der ersten Frühlingssonne“ ….. er muss jedesmal, wenn seine Pflegekraft kommt, mit ihr darum ringen … weil sie ihn als vertrocknet entsorgen will. Und er ihr immer wieder versucht klarzumachen, dass für ihn da noch eine Menge Leben drinsteckt …. und ihn inspiriert … sie versteht das nicht. ….

Es ist schon lange her,
ihr kennt die Zeit nicht mehr,
mit euren zwanzig Jahren;
Montmartre lag im Mai,

Wir waren jung und frei,
und an den Fenstern sahen wir
schon den Flieder blühen.
Die Zeit ist längst dahin,
als wir so glücklich waren.
Mein Magen war so leer
und du warst mein Modell,
das ist schon lange her.

La bohème, la bohème,
das heißt la vie mal so, mal so.
La bohème, la bohème,
bei trocken Brot vergnügt und froh.

Oft schlief ich nachts nicht ein
und malte ganz allein
dein Bild in meinen Träumen.
Du warst so jung und schön,
so hab ich dich geseh’n.
Und noch im Morgengrau’n
träumt’ ich im Atelier
bei einem Milchkaffee
vom Leben und der Liebe.

Wir fragten nicht nach Geld,
die Liebe und der Ruhm,
das war für uns die Welt.

La bohème, la bohème.
Das heißt, wir waren 20 Jahr’.
La bohème, la bohème.
und diese Zeit war wunderbar.

Und führt mich der Zufall heut’
wie in vergang’ner Zeit
durch jene alten Straßen,
find’ ich nicht mehr zurück
zu dem verlorenen Glück.
Und keine Treppe führt
zum kleinen Atelier.
Und auch drüben im Café,
da spielt man keine Träume mehr.
Wohin das Auge sieht,
Montmarte und der Flieder,
alles ist verblüht.

La bohème, la bohème.
Man war jung, man war verrückt.
La bohème, la bohème.
Das bedeutet heute alles nichts mehr.

(Charles Aznavour – La Bohème)

 

fotos (c) grenzgaenge

POPSPLITS reloaded! RockCopyRats

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Fotografisch unterwegs mit den RockCopyRats im Norden Berlins: Max Bendel, Oliver Bostroem, Peter Hofmann, Lucia Burana und Alexander Procop.

14682165_1125997780768848_2877403995004125544_o.jpgSeit 2005 gibt es die RockCopyRats, die das legendäre Format der popsplits von RADIO EINS aus Berlin und Brandenburg live auf der Bühne präsentieren. Jeder Song hat seine Geschichte, Sprecher Peter Hofmann erzählt sie,  und gleich darauf folgt der Song in einer ganz eigenen Live-Coverversion von den RockCopyRats. Popsplits reloaded! Die Storys zu den Welthits aus vierzig Jahren Rock- und Popgeschichte sind alles: witzig, verblüffend, zweifelhaft, wahnwitzig und teilweise sogar unglaublich.

Wie Bob Dylan den Beatles das Kiffen beibrachte »I Want To Hold Your Hand«, welchen dreckigen Witz Lady Di Michael Jackson erzählte »Dirty Diana« und wie Die Ärzte sich an einem Fan rächten »Elke«

Alles das und noch viel mehr erfahrt ihr hier, am 26.11.2016 in der Kalkscheune: Die schöne Party !

Tschüss Werner…..

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Heute Morgen ist einer der besten Gitarristen dieses Landes gegangen: Werner #Lämmerhirt. Vorbild für mehrere Generationen Gitarre-Lernender mit seinem markanten, unverkennbaren Fingerpicking-Style.

Werners Musik begleitet mich mein ganzes bewusstes Leben lang, sei es auf Hannes Wader „7 Lieder“ oder den beiden herausragenden Produktion „Folk Friends“ und „Folk Freaks“. Vor zwei Jahren haben wir uns in Berlin getroffen.

 

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All along the watchtower

Live by the river

Laura

 

#VIAduct – „10 Freunde – von WGen“

via2.jpgIch hatte das Vergnügen, für die neue Theater- produktion von VIAduct einen kleinen, trashigen Trailer zu produzieren. Dazu hab ich mir noch gegönnt, die Trailermusik zu „komponieren“ …. Premiere ist am 4.11.2016 im großartigen Pfefferberg-Theater.

VIAduct ist ein integratives Freizeit-Theaterensemble in Berlin. Es wird gefördert durch VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gemeinnützige GmbH.

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Regie: Sabine Ostermann und Lars Gossing

„Das Ensemble setzt sich aus Menschen zusammen, die unterschiedlichsten Berliner Rand- und Mainstream-Gruppen zuzuordnen sind: Raucher, Brillenschlangen, Schwule, Bauchtragende, Türken, Ossis, Schwaben, Verrückte, Geschichtenerfinder, an den Stadtrand Gedrängte, Vielarbeiterinnen, Sinnsuchende und aus der Zeit Gefallene. Aus diesem Reichtum an Erfahrungen und Geschichten entstehen unsere Eigenproduktionen.

Wir machen spannendes Theater – eigenartig und schön, nicht perfekt. Wir wollen unsere Zuschauer_innen berühren und zum Staunen bringen. In unseren Produktionen erweisen sich gängige Zuschreibungen und Kategorien von „verrückt“ und „normal“ als unzulänglich.

Regie und Stücke: Sabine Ostermann (Theaterpädagogin und Dramatherapeutin, Kontakt: osterfrau@hotmail.com) und Lars Gossing (Schauspieler und Theaterpädagoge, Kontakt: lars.gossing@gmx.de).“ (Text Facebook-Seite)

 

 

kratz mich, beiß mich, gib mir Tiernamen ….

Wenn alles gut geht, gibt es in Kürze ein neues Video mit Robert Gläser ! Erste Einblicke:

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Sicher ist auf jeden Fall das!

Der Mann hat einen einzigartigen Humor. Das sagen viele. Er macht es sich nicht leicht, wissen seine Freunde. Robert Gläser ist eine Rampensau und ein Ruheloser. „In Gesprächen wirkt Robert oft wie ein Zyniker, der nichts ohne einen ironischen Unterton sagen kann. Aber in Wahrheit meint er alles ernst.“ – orakelt ALF ATOR von „KNORKATOR“. Heute ist Robert Gläser „ein Mann wie ein Baumstamm„, so der Leipziger Journalist VOLLY TANNER, früher war er der kleine Junge, der zur Jugendweihe einen Anzug in Kindergröße trug. Was seine Kindheit noch begleitet? Vielleicht das: „Irgendwann werd ich mal etwas ganz großes tun…“ – ein Song von „RENFT“, der legendären Band, in der sein Vater PETER „CÄSAR“ GLÄSER einst Frontmann war.

Irgendwann werde ich mal etwas ganz großes tun! Was fehlt? Das ultimative Soloalbum. Robert Gläser pur. Und so heißt es auch: „ROBERT GLÄSER“. Nach über 3000 Live-Konzerten ist er der ziemlich große Junge mit der Bassgitarre und er singt um sein Leben. „Ein Mann voller Gegensätze, der verbal den Härtegrad eines American Football Spielers mitbringt und gleichzeitig so sensibel ist, dass eine Schneeflocke dagegen unzerbrechlich wirkt.“ – sagt Valentine. Robert Gläser, der unbändige Sucher nach sich selbst landet den zweiten Hubschrauber: Der Polarisierer, der Parodist, der Perfektionist, der Publikumsanheizer, der gestrenge Meckerer, der Familienmensch, der Herzens- und der Schmerzensmann ist angekommen. Bei sich. Solo.

(c) Fotos: grenzgaenge

Mein Name ist Mensch – Gründung einer Sozialgenossenschaft

karuna_ (2 von 17).jpgGestern war es soweit: wir haben in Berlin-Buch die KARUNA Sozialgenossenschaft mit Familiensinn eG gegründet, um einen praktischen Beitrag zur Umgestaltung der Jugendhilfe zu geben. Vielleicht mögt ihr auch dazukommen und/oder dieses fantastische Projekt unterstützen !

karuna_ (10 von 17).jpgGemeinschaftlich wird es uns besser gelingen, Straßenkindern, Flüchtlingskindern, psychisch kranken Jugendlichen, Menschen mit Gewalterfahrungen sowie drogenkranken oder -gefährdeten Mädchen und Jungen eine Zukunft zu ermöglichen, um ein Leben in Unabhängigkeit, mit Verantwortungsbewusstsein für sich und die Gesellschaft führen zu können. Dafür brauchen diese Kinder uns dauerhaft und nicht nur für eine Phase der akuten Hilfe durch professionelle Pädagogen. Die Genossenschaft soll es möglich machen, dass Jugendliche die Bindungen zu uns nicht wieder aufgeben müssen, auch wenn sie z.B. unsere Wohnprojekte verlassen haben. Viele erleben hier zum ersten Mal Zuwendung. Die KARUNA-Genossenschaft soll es ihnen möglich machen, diese „Familie“ nicht wieder verlassen zu müssen – so wie auch diejenigen, die gut und geborgen aufwachsen, weiterhin Teil ihrer Familien bleiben, auch wenn sie die Eltern als Heranwachsende verlassen. Geben wir Kindern und Jugendlichen ein Zuhause, die eine schlechte Bindung zu ihren Eltern haben oder ganz und gar auf sie verzichten müssen. Die finanziellen Einlagen der Genossenschaftsmitglieder sollen u.a. dazu dienen, dass wir z.B. gemeinsam mit den Jugendlichen für dringend notwendigen Wohnraum sorgen können.

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Dietrich Kuhlbrodt, geb. 1932, Oberstaatsanwalt a.D., Nazi-Jäger, Autor und Schauspieler

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Christian Haase, Musiker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(c) pics: Lutz Müller-Bohlen